GEORGE

GEORGE

Elena Morena Weber | OFF deluxe

© MINZ&KUNST PHOTOGRAPHY


19.5.2017 - WORK IN PROGRESS SHARING 

Tanzhaus Zürich


22/24/25.6.2017

E-Werk, Freiburg


21./22./23.9.2017

Bühne-S, Bahnhof Stadelhofen Zürich


24.3.2018

YoungART  Festival - Zeughaus Kultur, Brig - Glis


GEORGE 2.0 - the hologram project

work in progress | derzeit in Arbeit


 

GEORGE is lonely. Really lonely. For he is the last of his kind. GEORGE lives at his own, surreal pace. A paradox in the time of restless multitasking. GEORGE longs for the end and thinks of loved ones, phrases and the recipe for roast stuffed with the cutest animals in the world. Melancholia and sadness define his existence, but GEORGE is just fine...


"Lonesome George", the last Pinta giant turtle, died in 2012 at the research station where he has lived since the 1970's. He became a metaphor for a state of loneliness and hopelessness. An interaction of movement, sound and fragments from Bonn Park's play "Traurigkeit udn Melancholie" creates GEORGE;  a creature shaped by the countless experiences of an unimaginably long, impressive life,  accumulated layer by layer in his body and soul. A piece about loneliness and melancholia as radical states of  life.


 

***


GEORGE ist einsam. Richtig einsam. Denn er ist der letzte seiner Art. GEORGE lebt im eigenen, surrealen Tempo. Ein Paradox in der Zeit des rastlosen Multitaskings. GEORGE sehnt das Ende herbei und erinnert sich an vergebliche Lieben, Taten und das Rezept für Stopfbraten mit allen niedlichen Tieren der Welt. Melancholie und Traurigkeit bestimmen seine Existenz, GEORGE fühlt sich aber darin ganz wohl. Aus neuer Perspektive betrachtet, scheint dieses Leben in Einsamkeit durchaus angemessen zu sein.


„Lonesome George“, die letzte Pinta-Riesenschildkröte, starb 2012 in der Forschungsstation, in der er seit den 70er Jahren gelebt hat.  Er wurde zu einer Metapher für einen Zustand von Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit. In einem Zusammenspiel von Bewegung, Sound und Fragmenten aus Bonn Parks Theaterstück „Traurigkeit und Melancholie“ entstand GEORGE; ein Wesen geprägt  durch die unzählige Erfahrungen eines unvorstellbar langen, eindrucksreichen Lebens, die Schicht für Schicht in Körper und Geist angesammelt wurden.  Ein Stück über Einsamkeit und Melancholie als radikale Lebenszustände.


 Zur Kritik von Bettina Schulte

 Badische Zeitung  vom 26.6.2017 


 

CHOREOGRAPHY

ELENA MORENA WEBER

STAGING

TOM SCHNEIDER

DANCE

ELENA MORENA WEBER

VOICES



ISABELLA BARTDORFF

TOBIAS ERGENZINGER

ANNA SHUMAYLOVA | LJUBA AVVAKUMOVA

STAGE & COSTUME DESIGN

JENS DRESKE

CO-PRODUCTION

RESIDENCY




SUPPORT



E-WERK FREIBURG

TANZHAUS ZÜRICH

GESSNERALLEE ZÜRICH


STADT ZÜRICH KULTUR,  KULTURAMT STADT FREIBURG,  LANDESVERBAND FREIE TANZ- UND THEATERSCHAFFENDE BADEN-WÜRTTEMBERG,   ERNST GÖHNER STIFTUNG, STANLEY THOMAS JOHNSON STIFTUNG,   SPARKASSE  FREIBURG


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